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Hi, ich bin Charly ein ziemlich alter Kater, den keiner mehr wollte. Schon lange sah ich Ihn bei uns am Kompost sich immer mal Katzenfutter holen. Aber ich wüßte ja nicht, das er keinen mehr hatte, der sich um Ihn kümmert. Im September 2005 sah ich Ihn wieder am Kompost und er hatte nur noch drei Zähne ,da tat er mir sehr leid und ich beschloß das Futter für Ihn extra zu legen. Danach versuchte ich mich Ihm zu nähern, was aber nur beim Fressen gelang, denn er hatte große Angst. Er kannte es nicht gestreichelt zu werden. Bei der Gelegenheit entfernte ich erst einmal nach und nach seine Zecken und versuchte auch sein Fell etwas zu reinigen. Er zeigte mir lange die Tatze, denn er vertraute mir erst nach 5 Monaten etwas. Charly wohnte erst auf unserem Balkon. Erst schlief er im Gartenstuhl, da hatte ich Ihm eine Decke reingelegt. Danach machte ich Ihm ein Kistchen mit Styropur ausgekleidet. Auch da schlief er ganz artig. Dann wurde es kälter und mein Mann baute ein Hüttchen. innen mit Styropur, außen eine Haut aus Plastik. Ein richtiges Häuschen hatte er nun. Es stand an der Balkontür, damit er immer nach drinnen schauen konnte. Auf einmal wollte er mit reingehen, aber erst durch die Balkontür. Schön, ich freute mich darüber. Danach öffnete ich die Katzenklappe und es ging mit der Zeit. Raus viel besser als rein Der liebe Charly hat im Moment mit den Katzendamen und seinen Revier sehr viel Stress. Einmal warer ganze 7 Tage nicht zu Hause, ich habe Ihn überall gesucht und gerufen. Ich habe in der Nacht geschaut, ob er wenigstens zum Fressen da war, aber keine Spur von Ihm. Aber er war einfach weg. Wir waren Beide sehr traurig, denn wir vermißten Ihn sehr... Dann tauchte er wider auf,halb verhungert und verdurstet. Alles vergessen, wo es Futter gibt. Also mit Futter wider die Treppe hoch zur Katzenklappe und wider üben wie man rein und raus kommt. Zum Kastrieren ist er mir ganz einfach zu alt, er würde sowieso seine Gewohnheiten umherzustromern nicht ändern. Vor allem er würde es mir schwer verübeln, er kennt auch keinen Tierarzt. Er ist eben ein kleiner Zigeuner und kann es nicht lassen alle Komposthaufen nach Fressbaren zu durchsuchen, obwohl er von uns die besten Bissen bekommt. Ja der liebe Charly hat nun trotzdem ein Zuhause. Obwohl nun alle Zähne weg sind wie ich neulich sehen konnte. Macht nichts, es gibt wunderbares weiches Futter und weiche Wursthäppchen. Ich habe nur ein Problem mit Ihm, er kommt sehr unregelmäßig und ich muß dauernd Angst haben das Ihm etwas passiert ist. Wir haben hier in der Straße einige Katzenhasser. Er kam schon zweimal nach Hause, schwarz wie eine Kohle,Näschen aufgeschlagen und hinkte stark. Ich vermute man hat Ihn in die Enge getrieben und geschlagen. Normal rennt er vor jedem weg und geht eigentlich nierdendwo rein. Es ist auch in vergangener Zeit vorgekommen, das Katzen aus der Nachbarschaft vergiftet wurden. Wer so etwas macht das sind arme und dumme Menschen. Denn ich weiß meine Tieger sind sehr schlau. Sie danken es mir sehr, weil ich Sie sehr liebe. Leider ist seit dem 13. April, einen Tag vor Karfreitag unser Zigeuner nicht wider erschienen. Als ich erfuhr, das einige Straßen weiter eine schwarz-weiße Katze das Opfer von Hunden geworden ist, da war mir klar er hatte bestimmt keine Chance. Ich war unendlich wütend und traurig zugleich. Ich nahm schon alles weg,seine Fressnäppfchen und Unterlagen auf seiner Bank. Wir waren beide auf einem Stimmungstief. Mein Mann sagte immer, er kommt wieder, ich weiß auch nicht weshalb er das vermutete. Ich sah Ihn in Gedanken immer durch den Garten kommen, aber leider er kam nicht wirklich. Ich wollte gerade die Telefonnummer wählen, wo er angeblich verunglückt war. Ich wollte Ihn haben und dort begraben, wo er am liebsten war- auf seiner Wiese. Er fehlte nun schon seit über einer Woche. Als mein Mann ganz laut rief, unser Charly ist da!!! Nein da lag er nun unter dem Anhänger vom Auto, er hatte sich zu uns geschleppt. Er konnte kaum laufen, vor Schwäche und er hinkte wider merklich. Man hatte Ihn eingesperrt und sicherlich wider geschlagen. Er konnte gerade noch so die Treppe zum Wintergarten hochlaufen. Ganz schnell habe ich gleich für Ihn das Futter, seine Lieblingswurst und seinen Quark geholt. Er fraß und fraß, er hatte unendlichen Hunger und wider diese Ängstlichkeit. Ich säuberte sein Fell, danach streckte er den Hals und ich sah er hatte wider eine große Zecke. Auch davon befreite ich Ihn. Er genoss es sichtlich gestreichelt zu werden. Allerdings blieb er nicht lange, er wollte wider raus, er war lange genug eingesperrt. Am nächsten Morgen war er wider da, es ging Ihm sichtlich besser, wir sind sehr froh darüber. An dieses Vagabundenleben was er führt kann ich mich nicht gewöhnen. Letztens hatte er wider einen Revierkampf. Sei oberes Augenlied war so zerkratzt, das wir schon Angst hatten sein Auge ist verletzt. Er läßt da auch keinen ran, es tut Ihm ja weh. Leider kann ich dann nicht helfen. Und wider warten wir das er zum fressen nach Hause kommt, aber er muß ja sein Revier bewachen, keine Zeit... Nun wohnt Charly schon über ein Jahr bei uns und er hat sen Plätzchen im Wintergarten zum Schlafen sehr gut angenommen. Er kann durch seine Katzenklappe rein oder raus wie er möchte. Die Mahlzeiten verpasst er nie, auch unsere nicht. Da fällt für ihn ja einiges ab was er für sehr gut befindet. Im Moment ist er sehr häuslich und wir sind sehr froh darüber. Manchmal liegt er sogar im Wohnzimmer neben mir auf der Couch. Man staune nur, denn so etwas kannte er ja gar nicht. Aber es gefällt Ihm wohl sehr gut. Er mag so gern, wenn ich mit Ihm spiele. Leidenschaflich gern macht er das. Nach langer Geduld habe ich nun auch sein Ohrmilbenproblem behandelt. Er kann endlich ganz ruhig schlafen und hört die Vögelchen wieder zwitschern. Nun soll er noch ein sehr schönes Katzenleben bei uns haben. Alles was er bisher nicht hatte, das bekommt er jetzt bei und von uns. Vor allem Liebe und Zuwendung. Mein Sorgenkind kam wieder einmal nicht nach Hause. Er fehlt uns so am Frühstückstisch, weil er so schön schmatzen kann und schmusig ist. Charly ist wieder da. Wir freuen uns so sehr das unser Zugeuner wieder kommt. Er gehört einfach zur Familie. Charly liegt nun immer im Wintergarten oder auf der Couch zum Schlafen. So lange, bis die Kätzinnen wieder so gut riechen, dann ist er wieder weg. Im Moment kann ich darüber noch nicht schreiben. Charly kam zu sterben nach Hause. Er verstarb in der Nacht am 14. Februar zwischen 10.00 und 12.00 Uhr. Mein kleiner Charlybär habe ich ihn immer genannt. Er fehlt uns so sehr.
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